Präsentation als attraktive Arbeitgeberin mit fairer Unternehmenskultur – Wie gelingt (Frau) der perfekte Messeauftritt?

Zwischen den Marktplätzen unserer Vorfahren – zum Einkauf und Verkauf von Nahrungsmitteln und Werkzeugen für den täglichen Bedarf – und den heutigen Messen als Plattformen für Präsentation und Kommunikation liegen Welten. Trotzdem haben Messen in der modernen, globalvernetzten Welt kaum an Bedeutung verloren, denn wo früher verkauft wurde, wird heute vorwiegend präsentiert, kommuniziert und Kontakte
geknüpft.

Dabei sind jedoch nicht nur die Qualität der Produkte und Dienstleistungen entscheidend, sondern auch die Art und Weise der Präsentation. Immer wichtiger für den Erfolg ist zudem die Vermittlung einer attraktiven Unternehmenskultur, die Menschen überzeugt und begeistert.

Damit beschäftigt sich das Unternehmerinnenfrühstück am 27.10.2018, zu dem ARBEIT & LEBEN in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde
Rhein-Selz recht herzlich einlädt. Bei dem gemeinsamen Frühstück erhalten Unternehmerinnen einen Input zum Thema Selbstpräsentation sowie Tipps für einen erfolgreichen Messeauftritt.

Inhalte:

  • Methoden der Selbstpräsentation
  • Kund*innenansprache und Messeauftritt (Was zeichnet meine Arbeit und mein Unternehmen aus? Wie will ich wirken? Etc.)
  • Informationen rund um die Unternehmerinnenmesse der Verbandsgemeinde Rhein-Selz (April 2019)

Zielgruppe: Geschäftsführerinnen und weibliche Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen

Angebotsnummer: 2929 (zur Anmeldung)
Datum: 27.10.2018
Zeit: 09:00 – 11:30 Uhr
Ort: Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Selz, Sant‘ Ambrogio-Ring 33, 55276 Oppenheim

Referentinnen von ARBEIT & LEBEN: Sandra Küchler (Prozessberaterin),
Maike Buck (Prozessberaterin, Trainerin)

Leistung: Informationsveranstaltung und Austausch (inkl. Frühstück)

Kosten: keine

Kooperationspartnerin: Nicole Bernard, Gleichstellungsbeauftragte der VG Rhein-Selz

Gefördert im Rahmen des Projektes „Dialog Entgeltgleichheit – Über eine dialogorientierte (Neu-)Bewertung von Arbeit zur Entgeltgleichheit“ durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz RLP (MFFJIV), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur RLP (MWWK) sowie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).