Psychische Gefährdungsbeurteilung umsetzen, aber wie?

Dass die Psyche eine wichtige Rolle bei der Gesundheit im Beruf spielt, ist heute unbestritten. Wie groß ist der Zeitdruck? Kann ohne störende Unterbrechungen
gearbeitet werden? Wie viel Rückhalt geben Vorgesetzte?

Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen
und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben.

Wie praktisch vorgegangen werden kann, welchen Anforderungen Rechnung zu tragen ist, welche Voraussetzungen zu schaffen sind – all dies sind Fragen, die an diesem Tag beantwortet werden.

Inhalte:
  • Was ist eine psychische Belastung?
  • Schlüsselbelastungen in der Arbeitswelt
  • ƒƒWege zur psychischen Gefährungsbeurteilung
  • Beispiele

Zielgruppe: Geschäftsführer*innen, Führungskräfte, Personaler*innen, Betriebsrät*innen und Gesundheitsverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen

Angebotsnummer: 2065 (zur Anmeldung)
Datum: 24.10.2018
Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Hintere Bleiche 34, 55116 Mainz
Anmeldung bis: 10.10.2018

Referenten von ARBEIT & LEBEN: Sven Weber (BGM-Berater), Dr. Jörg Dombrowski (Sicherheitsingenieur)

Leistung: Workshop (inkl. Getränke und Imbiss)

Kosten: 60,- € / max. 15 Teilnehmende

Gefördert im Rahmen des Projektes „WiWa – Wissen im Wandel: Mit Dialog und Prozess KMU beteiligen, zum Handeln befähigen und Türen öffnen“ durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie RLP (MSAGD), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur RLP (MWWK) sowie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).