Lohngleichheit per Gesetz?

Was Arbeitgeber*innen, Personalverantwortliche und Arbeitnehmer*innen wissen sollten

Spätestens mit der Ankündigung der Bundesregierung, ein sogenanntes „Entgeltgleichheitsgesetz“ einführen zu wollen, ist die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen wieder in aller Munde.

Wir zeigen Ihnen was dahinter steckt und was evtl. auf Sie und Ihr Unternehmen zukommt. Darüber hinaus möchten wir in der Veranstaltung den Hintergrund der Lohnlücke beleuchten und Aspekte aufzeigen, wie Sie die nanzielle Gleichstellung in Ihrem Unternehmen voranbringen können. Ungleichheiten sind oftmals verdeckt, unbeabsichtigt und schwer zu analysieren. Die aktive Auseinandersetzung mit einer (Neu-) Bewertung von Arbeit kann nicht nur die Motivation der Mitarbeiter*innen verbessern, sondern auch wert- vollen Impulse für die Personalentwicklung oder ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bieten.

Inhalte:

  • ƒGrundlagen und Hintergründe der Lohnlücke
  • Diskriminierungsfallen in Betriebsvereinbarungen ƒ
  • Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen ƒ
  • Betriebliche Handlungsmöglichkeiten
  • Gesetzeslage und Konsequenzen

Angebotsnummer: 1902 (zur Anmeldung)
Datum: 29.06.2017
Zeit: 17:00 – 19:30 Uhr
Ort: Kaiserslautern
Anmeldung: bis 15.06.17

Angebotsnummer: 1903 (zur Anmeldung)
Datum: 17.08.2017
Zeit: 17:00 – 19:30 Uhr
Ort: Worms
Anmeldung: bis 03.08.17

Angebotsnummer: 1904 (zur Anmeldung)
Datum: 26.10.2017
Zeit: 17:30 – 20:00 Uhr
Ort: VHS Ludwigshafen, Bürgerhof, 67059 Ludwigshafen
Anmeldung: bis 12.10.17

Zielgruppe: Geschäftsführung, Personalverantwortliche, Führungskräfte, Betriebsrät*innen und engagierte Arbeitnehmer*innen aus kleinen und mittleren Unternehmen

Referent von ARBEIT & LEBEN:

Leistung: Informationsveranstaltung und Austausch

Kooperationspartner*innen: Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Worms (am 17.08), Volkshochschule Ludwigshafen (am 26.10.)

Förderung:

Gefördert im Rahmen des Projektes „Dialog Entgeltgleichheit – Über eine dialogorientierte (Neu-)Bewertung von Arbeit zur Entgeltgleichheit“ durch das Ministerium für Familie,
Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz RLP (MFFJIV), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur RLP (MWWK) sowie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).